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Nie geht man so ganz

Der aktu­el­le Auf­tritt des Bünd­nis was auch immer …

Das Inter­net scheint für das BSW noch Neu­land zu sein – ähn­lich wie wei­land für Mut­ti Mer­kel. Wenn man sich das Grup­pen­fo­to auf der Web­sei­te anschaut, könn­te man auf die Idee kom­men: Viel­leicht ein Generationenproblem?

Mit jugend­li­chem Schwung ans Werk – der Vorstand.

Anders ist es nicht zu erklä­ren, dass die aktu­el­le (?) Web­sei­te (eben jetzt) so aus­sieht, als wäre Sahra Wagen­knecht immer noch die star­ke Frau. Was sie nicht (mehr) ist. Schon ein biss­chen peinlich.

Hm, Fabio de Masi schon wie­der weg vom Fens­ter? Ach nee, ist nur Bei­sit­zer – sagt das BSW.

Jeden­falls dürf­te sich jemand, der kun­dig ist, schleu­nigst mal dar­um küm­mern, den Web­auf­tritt inhalt­lich auf Stand zu brin­gen. Offen gesagt war dafür inzwi­schen seit dem Wech­sel an der Spit­ze auch Zeit genug. Dazu müss­te man das aber auch auf dem Schirm haben. Oder ist Ver­kau­fe für eine Par­tei nicht so wich­tig?[1]Das ist immer­hin ein Anfang. Zeit wär’s: Der lang­jäh­ri­ge Fuß­ball­ma­na­ger Oli­ver Ruh­nert will nach sei­nem Abschied vom 1. FC Uni­on Ber­lin Gene­ral­se­kre­tär der Par­tei Bünd­nis Sahra Wagen­knecht … Wei­ter­le­sen …

Ich mei­ne schon. Sonst sieht das BSW mehr aus wie von ges­tern und nicht wie ein Zukunfts­ver­spre­chen.[2]War­um hat man eigent­lich nicht die ein­ma­li­ge Chan­ce ergrif­fen, die­se Kür­zel-Hand­schel­le end­lich los­zu­wer­den und sich einen sinn­vol­len Namen zu geben?

Ins­ge­samt wer­de ich das Gefühl nicht los, dass die­ser Ver­ein seit sei­ner Grün­dung immer wie­der an sich selbst schei­tert. Das gene­ti­sche Erbe der Lin­ken, neh­me ich an.

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1 Das ist immer­hin ein Anfang. Zeit wär’s: Der lang­jäh­ri­ge Fuß­ball­ma­na­ger Oli­ver Ruh­nert will nach sei­nem Abschied vom 1. FC Uni­on Ber­lin Gene­ral­se­kre­tär der Par­tei Bünd­nis Sahra Wagen­knecht wer­den. Ruh­nert sei für die­ses Amt der Vor­schlag der Par­tei­spit­ze an den BSW-Par­tei­tag Anfang Dezem­ber in Mag­de­burg, teil­te eine BSW-Spre­che­rin der dpa mit. Die Per­so­na­lie ist Teil einer Neu­auf­stel­lung der Anfang 2024 gegrün­de­ten Par­tei. Zen­tra­ler Punkt: Grün­de­rin Sahra Wagen­knecht zieht sich vom Vor­sitz zurück. Auch ihr Name soll aus dem Par­tei­na­men ver­schwin­den. – zdf- 
2 War­um hat man eigent­lich nicht die ein­ma­li­ge Chan­ce ergrif­fen, die­se Kür­zel-Hand­schel­le end­lich los­zu­wer­den und sich einen sinn­vol­len Namen zu geben?

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